Wie alles begann:
"Wir suchen Menschen, für die Entwicklungshilfe mehr bedeutet"
Ohne finanzielle Ressourcen, aber mit klaren Vorstellungen und großem Engagement bemühten sich im Jahre 1972 zwei Idealisten, neue Wege in der Entwicklungshilfe zu gehen. Gerhard Dorffner brachte zehn Jahre Afrika-Erfahrung in der Entwicklungsarbeit mit, Helmut Novy Pioniergeist und Aufgeschlossenheit eines Menschen, der etwas bewegen will.
Finanzielle Hilfe aufgrund einer persönlichen Auseinandersetzung mit der Situation von Menschen in den armen Ländern war in den 70er Jahren nicht international geübte Praxis. Die „Armen der Welt“ waren damals eine anonyme Masse, für die kollektiv gesammelt wurde. Der Entwicklungshilfeklub wollte neue Wege gehen. Er verstand sich als Sprachrohr der Menschen im Süden, die mit eigenen Ideen, Einfallsreichtum und großem persönlichen Einsatz ihre katastrophalen Lebensbedingungen selbst verändern wollen – wenn ihnen dazu Möglichkeiten gegeben werden.

2000
Nach zwei Jahrzehnten „händischer“ Zeitungsgestaltung beginnt auch für die Klubzeitung das Zeitalter der Digitalisierung.
Sprachrohr zu sein für Menschen in armen Ländern, und sie bei der Verwirklichung ihrer Entwicklungsbemühungen zu unterstützen blieb nach wie vor die Hauptaufgabe dieses Mediums.
Die erste Ausgabe der neuen Klub-Zeitung im Jahr 2000.






