Wie alles begann:
"Wir suchen Menschen, für die Entwicklungshilfe mehr bedeutet"
Ohne finanzielle Ressourcen, aber mit klaren Vorstellungen und großem Engagement bemühten sich im Jahre 1972 zwei Idealisten, neue Wege in der Entwicklungshilfe zu gehen. Gerhard Dorffner brachte zehn Jahre Afrika-Erfahrung in der Entwicklungsarbeit mit, Helmut Novy Pioniergeist und Aufgeschlossenheit eines Menschen, der etwas bewegen will.
Finanzielle Hilfe aufgrund einer persönlichen Auseinandersetzung mit der Situation von Menschen in den armen Ländern war in den 70er Jahren nicht international geübte Praxis. Die „Armen der Welt“ waren damals eine anonyme Masse, für die kollektiv gesammelt wurde. Der Entwicklungshilfeklub wollte neue Wege gehen. Er verstand sich als Sprachrohr der Menschen im Süden, die mit eigenen Ideen, Einfallsreichtum und großem persönlichen Einsatz ihre katastrophalen Lebensbedingungen selbst verändern wollen – wenn ihnen dazu Möglichkeiten gegeben werden.
Heute
unterstützen fast 3.000 Gruppen und Einzelpersonen die Projekt- und Informationsarbeit des Klubs.
Vier Teilzeitangestellte und rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an der Präsentation von rund 130 Projekten in 34 Ländern und der ordnungsgemäßen Weiterleitung der uns anvertrauten Projektgelder.
Damals wie heute suchen und finden wir Menschen, die sich für eine lebenswerte Welt für alle einsetzen möchten.
Danke an alle, die so viele Ideen verwirklichen halfen. Seit über 35 Jahren.
Arbeiten wir weiterhin gemeinsam an dem Versuch, diese Welt wenigstens für einige Menschen besser zu machen.






